Studienreise der sächsischen öffentlichen Verwaltung nach Prag
Vom 9. bis 12. Juni besuchte eine Gruppe der sächsischen öffentlichen Verwaltung im Rahmen einer dreitägigen Studienreise die Stadt Prag. Organisiert wurde die Reise vom Fortbildungszentrum der Hochschule für öffentliche Verwaltung Meißen (FH) in Zusammenarbeit mit dem Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Prag. Es handelte sich um die erste Bildungsreise dieser Art nach Prag.
Das Programm führte die Teilnehmenden an zentrale Orte der deutsch-tschechischen und sächsisch-tschechischen Zusammenarbeit und eröffnete unterschiedliche Perspektiven auf Politik, Diplomatie, Wirtschaft und grenzüberschreitende Kooperation.
Auf dem Programm standen unter anderem ein Besuch des tschechischen Außenministeriums, ein Besuch der Deutschen Botschaft in Prag, eine Podiumsdiskussion zur aktuellen politischen Lage in Tschechien, ein Gespräch mit der Beauftragten der Wirtschaftsförderung Sachsen bei der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer sowie Besuche beim Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und im Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Prag.
Ziel der Studienreise war es, Beschäftigten der sächsischen öffentlichen Verwaltung praxisnahe Einblicke in die politischen, diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Tschechien, Deutschland und Sachsen zu vermitteln und das Verständnis für grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiter zu vertiefen.